Sandra Allgemein, featured, Schüler & Maturanten

Work-Life-Balance als dualer Student

3 Tipps und Tricks

Langeweile ist für duale Studenten bei P&C ein Fremdwort. Während du manche Phasen im Verkaufshaus verbringst, findest du dich zu anderen Zeitpunkten in der Bibliothek der Universität wieder. Dauerstress und kein Platz für Freizeit? Diese Gedanken kannst du streichen. Lies einfach hier weiter und erfahre, wie du eine optimale Work-Life-Balance schaffst.

Tipp 1: Sport

Aus meinem letzten Beitrag weißt du, wie aufregend und dynamisch so ein Jahr als duale Studentin bei P&C ist. Eigentlich bin ich ständig auf den Beinen und in Bewegung. Die Arbeit auf der Verkaufsfläche kann sich schon einmal zum Marathon entwickeln. Diesen „Flow“ nutze ich dann gerne für Sport – entweder morgens vor Dienstbeginn oder am Abend. Morgensport ist für mich wie ein Kickstarter in den Tag. Danach noch ein ausgewogenes Frühstück und ich bin den ganzen Tag über fit. Ein Workout am Abend lässt den Tag hingegen perfekt ausklingen. Vor allem dann, wenn man es mit ein paar entspannenden Dehnübungen abschließt. An Tagen, die ohnehin körperliche Anstrengung erfordern, lasse ich die Sporteinheit aus. Stattdessen mache ich gern ein wenig Yoga, um Körper und Geist in Einklang zu bringen. Eine gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung sind für mich die Basis für meine Work-Life-Balance.

Tipp 2: Freunde und Familie

Neben Sport genieße ich es immer sehr mit Freunden oder meiner Familie Zeit zu verbringen. Am liebsten in der Natur oder einem gemütlichen Kaffeehaus. Über Blödsinn lachen, über den Sinn des Lebens philosophieren und Träume verwirklichen gehören dabei auf die Agenda. In dieser schnelllebigen Zeit, in der wir uns befinden, besteht die Gefahr Beziehungen zu vernachlässigen. Vor allem in einem Alter, in dem man sich selbst noch entwickelt und viele Stunden in die eigene Weiterbildung steckt. Ich merke aber jedes Mal, wie wohltuend Gespräche mit meinen Lieben sind und kann daraus immer wieder neue Energie gewinnen.

 

Tipp 3: Entspannung

Natürlich gibt es auch Tage, an denen gar nichts mehr hilft. An solchen Tagen findest du mich vermutlich auf dem Sofa – in einer Hand die Chipstüte und in der anderen die Fernbedienung. Es ist völlig okay, sich einmal den ganzen Sonntag nicht aus dem Bett zu bewegen oder die Nacht vorher durchzutanzen. Dein Körper sendet dir Signale, auf die du reagieren solltest. Wichtig ist es, dass du diese richtig deuten lernst und Maßnahmen setzen kannst. Schreit dein Körper also nach Erholung, schalte einen Gang zurück und entspanne dich.

 

Sollten meine drei Tipps doch einmal nicht ausreichen und zu einem optimalen Ausgleich zwischen Job und Freizeit führen, dann kommt hier ein Geheimtipp: mein Notfallplan zur akuten Stressbewältigung. Ich empfehle dir in diesen Fällen kurze Atemübungen. Wenn du dich auf einen ruhigen und tiefen Atem konzentrierst, wirst du schnell merken, wie dein Körper Energie tankt. Dafür reichen schon wenige Minuten Auszeit. Probier’s gleich aus: Schließe die Augen – während dem Einatmen in Gedanken bis 2 zählen – kurz anhalten (nicht ausatmen) – erneut einatmen und bis 2 zählen – wieder kurz anhalten… Das machst du so lange bis deine Lungen voll mit Sauerstoff sind. Dann langsam in einem Atemzug ausatmen.

Das war’s für heute! Ich hoffe, ihr kommt mithilfe meiner Tipps und Tricks noch besser durch diese Woche. 🙂

Alles Liebe,

Sandra

PS: Mehr zum dualen Studium und seinen abwechslungsreichen Phasen findest du hier.

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