Susanne Allgemein, featured, Schüler & Maturanten

Erwartungen versus Reality

Das duale Studium von P&C

Hallo ihr Lieben,

in meinem letzten Blogbeitrag habe ich euch etwas zu den Unterschieden zwischen einem Vollzeitstudium und dem dualen Studium bei P&C erzählt. Im heutigen Blogpost habe ich mich mit dem Thema „Erwartungen versus Reality“ beschäftigt. Denn ihr kennt das ganz bestimmt – bevor man eine Sache startet, hat man bestimmte Vorstellungen davon, wie es ablaufen wird. Aber was einem am Ende tatsächlich erwartet, kann man sich zu Beginn meist nur schwer ausmalen. Ich habe mich für das duale Studium bei P&C entschieden, weil ich gewisse Vorstellungen und Erwartungen hatte. Ob diese Erwartungen der Realität entsprechen, verrate ich euch heute.

Praxisphasen


Erwartung:
Vor meiner Bewerbung bei P&C habe ich mich intensiv mit dem Aufbau und Ablauf des dualen Studiums befasst. Durch Videos und Beiträge auf dem Karriereblog konnte ich mir vorab ein Bild davon machen, was auf mich zukommen wird. Trotzdem hatte ich vor den Praxisphasen im Verkauf sehr großen Respekt. Ich stellte es mir schwer vor, vom gewohnten Schulalltag in eine Vollzeittätigkeit überzugehen.

Reality:
Heute kann ich behaupten, dass ich den Übergang vom Schulalltag in die Arbeits- und Uniwelt gut gemeistert habe. Die Umstellung war zwar groß, aber ich habe mich schnell an meinen neuen Rhythmus gewöhnen können und habe erkannt, dass trotz der intensiven Praxisphasen viel Zeit für private Dinge bleibt.

 

Theoriephasen


Erwartung:
Da ich ein Gymnasium besucht habe, machte ich mir Sorgen, dass mein fehlendes Vorwissen in wirtschaftswissenschaftlichen Fächern ein Problem darstellen könnte. Viele meiner Studienkollegen hatten schon ein gutes betriebswirtschaftliches Vorwissen, was ich für einen deutlichen Vorteil hielt.

Reality:
Im Endeffekt hat sich aber herausgestellt, dass es nicht darum geht, wie viel Vorwissen man zu einem Thema hat, sondern wie interessiert und lernfähig man ist. Meine Sorgen zu Beginn waren also unberechtigt, denn durch meinen Einsatz und meine Motivation konnte ich an das Niveau meiner Studienkollegen sehr schnell anschließen.

Freizeit


Erwartung:
Pro Semester 4,5 Monate Praxisphase bei P&C und 1,5 Monate Theoriephase an der Uni – da fragt man sich vorher, ob die Freizeit nicht ein wenig zu kurz kommen könnte. Vor Beginn meiner Ausbildung habe ich mir vorgestellt, wie durchgeplant mein neuer Job- und Unialltag wohl sein wird. Ich habe darüber nachgedacht, wie viel Zeit am Ende des Tages tatsächlich noch für Familie, Freunde und Hobbies bleiben würde.

Reality:
Heute kann ich sagen, dass es mal intensivere Wochen und mal weniger intensive Wochen gibt – so wie das bei einem Vollzeitstudium auch ist. Ich habe schnell gemerkt, dass man mit einem guten Zeitmanagement so einiges schaffen kann und neben Uni und Job auch noch genug Zeit für Freizeit bleibt.

Fazit

Anfangs wirkt das duale Studium sehr durchgeplant und zeitintensiv. Wenn man sich erst mal in die neue Rolle als dualer Student eingelebt hat, gewöhnt man sich aber sehr schnell an die neuen Aufgaben. Was mir wirklich geholfen hat, mich über das duale Studium zu informieren und einen realitätsnahen Einblick zu bekommen, war der Karriereblog. Ich bin also froh, diesen Schritt gewagt zu haben und kann euch als Tipp nur folgendes mit auf den Weg geben: Manchmal lohnt es sich ins kalte Wasser zu springen und dabei überrascht zu werden.

Alles Liebe,
eure Susanne

P.S.: Wenn du dich nicht zwischen Uni oder Job entscheiden willst, dann ist das duale Studium vielleicht auch die perfekte Wahl für dich. HIER kannst du dich informieren.

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