Sandra Allgemein, Studierende & Absolventen

Jahresrückblick 3. Ausbildungsjahr

Bachelor in der Tasche

Wahnsinn wie schnell die Zeit vergeht. Vor drei Jahren lag der Studienabschluss noch so weit in der Zukunft und jetzt habe ich ihn in der Tasche. Am Ende des Jahres möchte ich mein letztes Ausbildungsjahr des dualen Studiums noch einmal Revue passieren lassen und dir erzählen, welche spannenden Herausforderungen 2019 auf mich gewartet haben. Außerdem verrate ich dir meine Zukunftspläne – nach dem dualen Studium soll nämlich noch lange nicht Schluss sein.

Die letzten Uniphasen

Im September 2018 begann für mich das fünfte Semester an der FH. Viele der Basis-Module aus „Unternehmensführung“ und „electronic business“ wurden vertieft und miteinander verknüpft. Besonders interessant war die Ausarbeitung unterschiedlicher Fallstudien, denn so konnte ich meine bereits erworbenen theoretischen Kenntnisse in die Praxis umsetzten. Zugleich diente dies natürlich auch als Übung für die bevorstehende Abschlussprüfung. Außerdem schrieb ich schon eifrig an dem ersten Teil meiner Bachelorarbeit.

Sechstes Semester – Endspurt! Jetzt ging es darum die Bachelorarbeit zu verfassen und innerhalb der letzten Module mein Wissen endgültig zu vertiefen. Im Mai musste ich meine fertige Bachelorarbeit dann abgeben. Die letzten Prüfungen standen im Juni an. Danach blieben mir noch über zwei Monate Zeit, um mein Wissen zu festigen und im September bei der Abschlussprüfung unter Beweis zu stellen. Du kannst dir nicht vorstellen was für ein schönes Gefühl es war als mir die Prüfungskommission mein Ergebnis mitteilte. Juhu! Meilenstein Bachelor geschafft!

 

Theorie und Praxis

Nicht nur theoretisch bekam ich viele Einblicke, sondern auch praktisch wurde ich gefordert und gefördert. Schon im zweiten Ausbildungsjahr durfte ich in meine erste Führungsrolle als stellvertretende Abteilungsleiterin schlüpfen und habe seitdem mehrere Bereiche kennengelernt. Um noch mehr Erfahrung sammeln zu können, durfte ich sogar noch in das Weltstadthaus Kärntner Straße in Wien wechseln.

Anfang dieses Jahres durfte ich dann am „Potential Day“ teilnehmen. Dabei durfte sich mein Jahrgang bei sämtlichen Entscheidungsträgern aus der Zentrale für die Bereiche Einkauf oder Verkauf positionieren. Man kann diesen Tag mit einem kleinem Assessment Center vergleichen, jedoch in einer entspannten Atmosphäre. Ich habe mich vorerst für den Verkauf entschieden und durfte auch gleich am erst möglichen Abteilungsleiterkurs teilnehmen. Der Fokus in diesem Kurs liegt auf den Themen Teamführung und Zwischenmenschlichkeit. Dabei konnte ich mich selbst noch ein wenig besser kennenlernen.

Kaum war der Kurs abgeschlossen, habe ich die Möglichkeit bekommen mich zur Abteilungsleiterin im Haus Salzburg weiterzuentwickeln. Allerdings habe ich mich Hals über Kopf in Wien verliebt und werde mich daher noch ein wenig gedulden müssen, bis es auch hier mit der Stelle als Abteilungsleiterin klappt. Ich bin aber guter Dinge und schätze jeden Tag, an dem ich als stellvertretende Abteilungsleiterin meine Fähigkeiten vervielfältigen kann.

Wie geht’s weiter?

Erstmal werde ich auf die nächste freie Abteilungsleiterstelle in Wien hoffen. Drückt mir also die Daumen. Ich möchte mich aber gerne auch theoretisch spezialisieren und strebe daher noch ein weiterführendes berufsbegleitendes Masterstudium an. Auch hier bietet P&C einige Möglichkeiten. Ich denke hierfür an das Format eines Fernstudiums. So kann ich Studium, Job und mein Privatleben perfekt unter einen Hut bekommen.

Es freut mich, wenn ich dir ein paar spannende Einblicke in die letzten Phasen meines dualen Studiums bei P&C gewähren konnte. Wenn du dich auch für ein duales Studium interessiert, dann bist du hier genau richtig.

Bis bald,

eure Sandra

Schreibe uns deinen Kommentar