Viktoria Allgemein, Schüler & Maturanten

5 Vorurteile, mit denen ich schon immer einmal aufräumen wollte!

Lehre bei P&C

„Einzelkinder können nicht mit anderen.“ „Wiener sind unfreundlich.“ – wer kennt sie nicht? Vorurteile! Fast täglich werde ich mit Aussagen wie „Ist es nicht langweilig den ganzen Tag nur Kabinen auszuräumen?“ konfrontiert. Heute möchte ich mit einigen Mythen aufräumen, mit denen man als Lehrling im Modeeinzelhandel immer wieder mal konfrontiert wird.

Vorurteil 1: Aussehen ist alles

Ich glaube man achtet in jedem Job bei einem potenziellen Mitarbeiter auf ein gepflegtes Äußeres. Wenn man im Modeeinzelhandel arbeiten möchte, ist es auf jeden Fall von Vorteil wenn man mode- und trendbewusst ist. Da ich selber bereits an einem Vorstellungsgespräch mit meiner Vorgesetzten teilnehmen durfte, weiß ich aber, dass auf sehr viel mehr als gutes Aussehen geachtet wird.

Vorurteil 2: Man räumt nur Kabinen aus

Wenn ich das von meinen Bekannten höre, muss ich immer schmunzeln. Kabinen auszuräumen und Ware zu schlichten gehört zwar zu meinem Job dazu. Im Fokus steht jedoch die Kundenberatung. Als Auszubildende unterstütze ich außerdem so gut es geht meinen Abteilungsleiter. Somit fallen immer wieder ganz unterschiedliche Aufgaben an. Ich erstelle zum Beispiel Reports und zeige auf, welche Marken in meiner Abteilung gut laufen und welche wir mehr pushen sollten. Auch der Um- und Aufbau von (Neu)Ware gehört zu meinen Aufgaben.

 

Vorurteil 3: Mit einer Lehre hat man keine Aufstiegsmöglichkeiten

Das trifft auf jeden Fall nicht auf P&C zu. Bei entsprechender Leistung und Engagement hat man nach der Lehre die Möglichkeit, sich für eine einjährige interne Weiterbildung zum stellvertretenden Abteilungsleiter zu qualifizieren. Außerdem hat man bei P&C die Möglichkeit die Lehre inklusive Matura zu machen. Wenn man also gute Arbeit leistet und sich bemüht, hat man mit einer Lehre bei P&C tolle Aufstiegsmöglichkeiten.

Vorurteil 4: Bei P&C arbeiten nur Frauen

Auch dieses Vorurteil stimmt absolut nicht. Unsere Teams sind sehr heterogen – das heißt es arbeiten jüngere und ältere Kollegen und Kolleginnen zusammen. P&C besteht nicht nur aus den Mitarbeitern in den Verkaufshäusern.  Viele männliche Kollegen arbeiten außerdem in unseren Nebenbereichen, beispielsweise in der Logistik. Aber auch im Einkauf und in den Zentralbereichen arbeiten genauso Männer wie Frauen.

 

Vorurteil 5: Ich muss jeden Samstag arbeiten

Es ist kein Geheimnis, dass sich der Handel an Öffnungszeiten halten muss und somit die Verkaufshäuser auch am Samstag geöffnet sind. Bei P&C wird aber sehr darauf geachtet das die Mitarbeiter maximal zwei Samstage pro Monat arbeiten. Ich bin mittlerweile seit drei Jahren bei P&C und es gab sogar einige Monate, in denen ich nur an einem oder sogar gar keinen Samstag gearbeitet habe. Und wenn man Samstags arbeitet, hat man dafür an einem anderen Tag unter der Woche frei 🙂

Ich hoffe, ich konnte heute mit ein paar Mythen aufräumen und dich davon überzeugen, dass eine Ausbildung bei P&C vielseitig und spannend ist. Wenn du mehr Infos zur Lehre haben möchtest, schau doch gerne mal hier vorbei.

Bis bald!
Eure Viktoria

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