Susanne Allgemein, featured, Schüler & Maturanten

3 Tipps: Bachelorarbeit und Vollzeitjob

Wie bringt man alles unter einen Hut?

Vor kurzem habe ich endlich meine Bachelorarbeit abgegeben – dieses Gefühl ist unbeschreiblich! Stunden-, tage-, ja sogar wochenlang habe ich mich im Rahmen meines dualen Studiums bei P&C damit auseinandergesetzt. Vielleicht ist ja der eine oder andere von euch auch gerade dabei, eine wissenschaftliche Arbeit zu verfassen und übt parallel einen Vollzeitjob aus? Hier habe ich noch einmal meine Zeit Revue passieren lassen und dir meine drei persönlichen Tipps zum Erfolg aufgelistet.

#1: Let’s get it started!

Die größte Hürde einer wissenschaftlichen Arbeit ist wahrscheinlich für viele von uns, dass man überhaupt damit anfängt. Ich habe mir in diesem Fall immer vor Augen geführt, je früher ich anfange, desto eher kann ich abgeben. Vor allem wenn man nebenher in einem Vollzeitjob arbeitet, fällt die Überwindung oft schwerer auch an seinen freien Tagen beschäftigt zu sein. Hierbei war es für mich wichtig, mir kleine Ziele zu setzen, um motiviert zu bleiben.

#2: Planung

Ich bin generell eine Person, die größere Projekte immer strukturiert angehen möchte. Mir war es daher wichtig stets vor Augen zu haben, was schon erledigt ist und womit ich mich noch genauer beschäftigen muss. Zu Beginn habe ich deshalb einen groben Plan der Bachelorarbeit angefertigt – sei es in einem Terminkalender oder auf einem großen Flipchart. Ich kann euch gar nicht beschreiben wie gut es sich anfühlt, alle To Do’s mit der Zeit abzuhacken. Es nimmt einem auch den Druck ständig zu kontrollieren, wo man im Moment steht und was genau noch erledigt werden muss.

 

#3: Time Management

Jeder der Vollzeit in einem Beruf tätig ist, weiß wie kostbar Freizeit ist. Um wirklich effizient zu arbeiten, habe ich mir im Vorhinein angeschaut, zu welcher Zeit es beruflich etwas stressiger zugeht und wann es wieder ruhiger wird. Das hat mir den Stress genommen an Tagen zu schreiben, an denen ich ohnehin schon viel zu tun hatte. Es ist wichtig seine freien Tage so zu nutzen, dass man neben dem Schreiben der wissenschaftlichen Arbeit auch noch Zeit für sich selbst hat. Durch genaue Planung weiß man, was gerade ansteht und kann sich auch einmal Momente gönnen, in denen man nichts macht. 🙂

Ich hoffe, ich konnte dir mit meinen Tipps ein bisschen weiterhelfen. Meine größte Motivation war stets der Gedanke, mein Studium bald abgeschlossen zu haben. Wenn man das im Hinterkopf bewahrt, fällt das Schreiben neben dem Vollzeitjob viel leichter. Und falls du einmal eine Schreibblockade hast, nimm es nicht zu schwer und versucht es zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal. Ich wünsche dir viel Erfolg!!

Alles Liebe,

eure Susanne

PS: Wenn auch du nach deiner Matura nicht nur studieren, sondern auch arbeiten willst, dann ist das duale Studium bei P&C vielleicht die perfekte Wahl für dich. Hier kannst du dich informieren.

Schreibe uns deinen Kommentar