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Zusammenarbeit bei P&C

Nie ohne mein Team

Hallo zusammen,

nachdem ich jetzt schon etwas länger als Retail Buyer für das Verkaufshaus Kärntnerstraße tätig bin, möchte ich euch heute gerne weitere Einblicke in meine Arbeit geben. Liest man sich die Stellenbeschreibung eines Retail Buyers durch, wird schnell klar, dass einem dieser Beruf viel Freiraum bietet und ein hohes Maß an Selbständigkeit erfordert. Arbeitet man deshalb ständig nur alleine in seinem Kämmerchen? NEIN – absolut nicht! Heute kannst du mehr zum Thema Teamarbeit bei P&C erfahren.

Mit wem arbeite ich zusammen?

Da ich zwei Ressorts betreue, arbeite ich mit unterschiedlichen Teams zusammen. Pro Ressort gibt es mindestens je einen Zentraleinkäufer und einen Merchandise Controller, sowie jeweils einen Online Einkäufer. Da ich in meinem Ressort unter anderem eine Eigenmarke von P&C betreue, habe ich in Düsseldorf zusätzlich auch mit den Designern dieser Marke zu tun. Last but not least habe ich auch ein Pendant in Frankfurt – sprich, einen Retail Buyer, der für dieselben Ressorts verantwortlich ist wie ich. Insgesamt arbeite ich also mit sehr vielen unterschiedlichen Personen zusammen. Und das ist gut so, denn der Austausch mit jedem einzelnen ist auf seine eigene Art bereichernd.

Wie sieht die Zusammenarbeit aus?

Wie ihr aus dem Blogbeitrag von Luisa ja schon wisst, gibt es im Einkauf die Orderphasen und die so genannten Nicht-Orderphasen. Je nachdem, in welcher Phase ich mich befinde, gestaltet sich die Zusammenarbeit anders. Während der Order reise ich im Optimalfall gemeinsam mit allen Einkäufern eines Ressorts zu den Lieferantenterminen. Hier kann ich nur eines sagen: Im Team sind wir unschlagbar! 🙂 Vor allem zu Beginn ist es sehr hilfreich, wenn man die ersten Termine nicht alleine bestreiten muss, sondern beobachten kann, wie erfahrene Kollegen die Kollektionen sichten oder mit Lieferanten verhandeln. Auch meine erste Orderabgabe konnte ich vorab mit meiner Zentraleinkäuferin genau besprechen. Dabei konnte ich stark von ihrem Wissen profitieren und ihre Erfahrung miteinbeziehen. Das bestärkt einen ungemein.

In der Nicht-Orderphase bin ich nicht mit anderen Einkäufern sondern meist mit den Merchandise Controllern  meines Teams eng im Austausch. Wir sprechen über die Planungsvorgehensweise – und wenn ich besonders Glück habe,  erhalte ich den einen oder anderen hilfreichen Trick.

 

Was nehme ich mit?

Generell kann ich sagen, dass sich die Zusammenarbeit über die Zeit verändert. Ist der (Wissens-)Austausch anfangs vielleicht eher einseitig, da man als Neueinsteiger erstmal viel von den anderen Kollegen lernt, so tauscht man später Erfahrungen und Meinungen zu den Kollektionen untereinander aus und unterstützt sich gegenseitig.

Ich bin froh sagen zu können, dass ich von meinen beiden Teams und meinen Retail Buyer Kollegen nicht nur beruflich sehr viel lernen kann, sondern sich durch die Zusammenarbeit auch tolle Freundschaften entwickelt haben. Und so kann es dann gut sein, dass man uns alle gemeinsam bei Sporteinheiten oder einem netten After Work-Drink antrifft.

Bis zum nächsten Mal,
eure Florentina

PS: Hast du Lust, Teil des P&C Teams zu werden? Informiere dich hier über den Job als Retail Buyer oder schau hier vorbei, wenn du mehr Infos über unsere große Vielfalt an Einstiegsmöglichkeiten erhalten willst.

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