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Praktikantenecke: Praktikum HR Buying

Praktikum mit Verantwortung

Hallo meine Lieben!

Bereits letzten Sommer habe ich einen Blogbeitrag über das Praktikanten-Sommerfest, das ich organisieren durfte, verfasst. Leider endet mein Praktikum im HR Buying nun nach eineinhalb Jahren. Was ich in dieser Zeit alles erlebt habe, was ich lernen durfte und wie mein Alltag als Praktikantin ausgesehen hat, erfahrt ihr heute.

Aller Anfang ist schwer

Klar, die erste Zeit in einem neuem Unternehmen stellt immer eine große Herausforderung dar. Man muss sich erst einarbeiten und lernt viele unterschiedliche Kollegen kennen. Da kann es schon mal vorkommen, dass man zu Beginn unsicher ist. Zumindest ging es mir so 😉 Doch diese Unsicherheit wurde mir schnell genommen, da ich von meinem Team toll eingearbeitet und unterstützt wurde. Zusätzlich habe ich in der ersten Zeit ein Onboarding-Seminar und Praxistage im Verkaufshaus absolviert, um bestmöglich auf die kommenden Monate vorbereitet zu sein.

Das Praktikum mit Verantwortung

Während meines Praktikums hatte ich sehr unterschiedliche Aufgaben. Ich war zum einen für die administrative Abwicklung des Recruiting-Prozesses verantwortlich. Das heißt ich habe die Bewerbungsunterlagen vorab selektiert und Vorstellungsgespräche sowie Auswahltage organisiert. Ich war außerdem für die Planung von Praxistagen, die Erstellung von Vertragsanforderungen sowie die Aufbereitung und Pflege von Reports verantwortlich.

Ich habe von Anfang an Vorstellungs- und Gruppengespräche begleitet und konnte dadurch unglaublich viel Erfahrung sammeln. Außerdem durfte ich an HR relevanten Projekten zum Thema Retention Management, Karenzmanagement und Ausbildungsprogramme mitwirken. Im Zuge des Praktikums habe ich auch die Konzeption und Umsetzung von internen Events, wie das Praktikanten-Sommerfest, die Praktikanten-Treffen und gemeinsam mit einer Kollegin das HR Teamevent, übertragen bekommen – was mir große Freude bereitet hat.

Wie ihr sehen könnt waren die eineinhalb Jahre voller abwechslungsreicher Tätigkeiten, die oft auch eine große Herausforderung waren. Allerdings habe ich von meinem Team immer Unterstützung erhalten und in regelmäßigen „Jour Fixes“ haben wir uns besprochen und Ideen ausgetauscht.

 

Time to say Goodbey

Ich kann definitiv behaupten, dass die P&C Praktika keine „Kaffeekoch- und Kopierpraktika“ sind, sondern eine Zeit des Lernens, Probierens und Entfaltens. Ich habe sehr schnell Verantwortung übertragen bekommen, selbstständig meine eigenen Projekte vorangetrieben und konnte neue Ideen einbringen. Die eineinhalb Jahre bei P&C sind aufgrund der verschiedenen Aufgaben und der spaßigen Zeit mit Kollegen irrsinnig schnell vergangen. Ich nehme viele Eindrücke und Erfahrungen aus dem Praktikum mit und ich bin sehr froh darüber die Chance erhalten zu haben ein Teil von P&C gewesen zu sein.

In diesem Sinne sage ich „Tschüss“! 🙂

P.S.: Und nicht vergessen: Bewerbt euch für ein Praktikum bei P&C, die Plätze sind begehrt!

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