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Direkteinstieg als Interne Verkaufsleitung bei P&C

Interview mit Corinna Gerl

Frau Gerl, wie sieht Ihr Werdegang denn aus und wie sind Sie eigentlich zu P&C gekommen?

Ich habe meinen Bachelor und Master in Marketing und Sales gemacht und war währenddessen auch 2x im Ausland im Zuge meines Studiums – einmal in Australien und einmal in München. Nach meinem Studienabschluss habe ich dann als Trainee und später regionale Verkaufsleiterin bei einem führenden Lebensmitteleinzelhändler begonnen. Nach 1 ½ Jahren habe ich mich dann für einen Wechsel zu P&C entschieden – und nun bin ich schon wieder mehr als ein Jahr hier. Die Zeit vergeht so schnell.

Was ist bei P&C im Vergleich zu anderen Unternehmen anders?

Im Vergleich zu anderen Unternehmen wird die Ausbildung der Mitarbeiter und die Personalentwicklung hier sehr groß geschrieben – es gibt vielfältige Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Das führt dann auch zu außerordentlich tollen Werdegängen innerhalb des Unternehmens; interne Erfolgsgeschichten wie „vom Lehrling zum Zentraleinkäufer“ sind keine Seltenheit bei P&C – das ist definitiv ein Unterscheidungsmerkmal zu anderen Unternehmen.

Dieses von klein auf alles hier beigebracht bekommen führt auch zu einer sehr starken Verbundenheit und man merkt hier, dass die Mitarbeiter eine stärkere Bindung ans Unternehmen haben als sonst wo.

 Was war die größte Umstellung für Sie?

Für mich persönlich war die größte Umstellung sicherlich, dass ich von einer Führungsposition in eine längere Einarbeitungsphase gekommen bin. Rückblickend weiß ich, dass diese auf jeden Fall notwendig war, um meine jetzige Position zu verstehen und gut ausüben zu können.

Ich habe viele Reisen für Seminare unternommen, war oft in Düsseldorf und in Berlin. Dadurch habe ich auch in dieser Zeit schon sehr viele Leute im Unternehmen kennen gelernt, was mir jetzt sehr zu Gute kommt. Eigentlich habe ich mich von Anfang an sehr wohl gefühlt bei P&C – der Umgang war immer sehr unkompliziert und ich fühlte mich gleich wie ein Teil davon.

Was machen Sie nun eigentlich bei P&C?

Ich bin Interne Verkaufsleiterin gemeinsam mit meiner Kollegin im Weltstadthaus Mariahilfer Straße in Wien. Das heißt konkret, wir verantworten 450 Mitarbeiter und 16.620 m2 Verkaufsfläche. Für das Verkaufshaus bin ich für sämtliche hausinterne Prozesse und Personalthemen zuständig. Ich bin die Schnittstelle für die Verkaufsmitarbeiter und die Fachbereiche und bin von Warenaufbau über Flächengestaltung über Recruiting und Personalentwicklung für das operative Tagesgeschäft verantwortlich.

Das große Ganze muss immer im Auge behalten werden und die wichtigsten Entwicklungen gebe ich dann auch an unsere Geschäftsleiter weiter, mit denen ich auch regelmäßig über wichtige Kennzahlen spreche, um Vorgänge und Prozesse im Verkaufshaus noch weiter zu optimieren.

 

Was macht Ihnen hier besonders Spaß?

Ich arbeite schon immer gerne mit Menschen und daher ist auch jetzt die Personalentwicklung mein Lieblingspart an meinem Job. Ich bin bei uns im Haus gerne „der People Manager“.

Ich liebe es Potenziale zu entdecken, meine Mitarbeiter zu lenken und zu sehen wie sie sich entwickeln und an ihren Aufgaben wachsen. Das macht schon stolz.

 Gibt es hier auch besondere Challenges im Vergleich zu anderen Unternehmen?

Generell kann man sagen, dass P&C eine komplexe Struktur in Bezug auf die Kommunikationswege hat – es gibt viele Entscheidungsträger; da muss man den Überblick bewahren und wenn es um wichtige Entscheidungen geht, alle Stakeholder ins Boot holen. Aber auch das lernt man schnell.

Weiters ist P&C natürlich in einer dynamischen Branche – man muss oftmals schnell Entscheidungen treffen können und dann auch zu diesen stehen. Manchmal muss man sich da auch auf seine Erfahrung und sein Bauchgefühl verlassen.

Was würden Sie anderen Direkteinsteigern als Rat mitgeben?

 Ich würde sagen, man sollte sich voll und ganz auf P&C einlassen – es ist ein hochprofessionelles Unternehmen, in dem man sehr viel lernen kann. Man sollte sich dennoch seinen „Blick über den Tellerrand“ bewahren, denn frischer Wind tut auch immer gut.

 

VIELEN DANK für das Interview!

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