Allgemein, Berufserfahrene, featured

Was macht eigentlich…die interne Verkaufsleitung bei P&C?

Stefan Janssen, 27, Interner Verkaufsleiter

Herr Janssen, mit 27 Jahren sind Sie schon viele Sprossen auf der P&C-Karriereleiter gestiegen und haben schon viel hier erlebt. Was ist denn Ihr persönlicher P&C-Karriereweg?

Ich habe nach meiner Matura die Ausbildung zum Handelsfachwirt bei P&C in einem Verkaufshaus Nähe Düsseldorf begonnen. Nach Abschluss der Ausbildung (während welcher ich schon 1 Jahr stellvertretender Abteilungsleiter war), wurde ich erst einmal Abteilungsleiter im Haus Hamm. Danach folgte eine weitere Abteilungsleiterrolle im Verkaufshaus in Mainz. Währenddessen übernahm ich schon Tätigkeiten als Trainer für unsere Mitarbeiter und als Ausbildungskoordinator für unsere Auszubildenden. Nach einem erfolgreich absolvierten Storemanager-Kurs war ich dann Storemanager in 2 verschiedenen Häusern in Deutschland bevor ich als interner Verkaufsleiter in das Haus Kärntnerstrasse nach Wien gekommen bin. Mittlerweile bin ich 8 Jahre bei P&C, von denen ich keinen Moment und keine Erfahrung missen möchte.

Und nun… im 8. Jahr Ihrer P&C Karriere sind Sie interner Verkaufsleiter – was genau bedeutet das eigentlich?

Um es einfach zu sagen: als interner Verkaufsleiter ist man die rechte, helfende Hand der Geschäftsleitung mit der ein reger Austausch herrscht. Man ist ein kompetenter Ansprechpartner im Bezug auf alle Themen des Verkaufshauses.

 

Und was genau machen Sie da?

Ich versuche die Vogelperspektive über die Bereiche des Warenaufbaus, der Flächengestaltung, des Personals und der Umsatzplanung zu haben und bereite wichtige Inhalte für die Geschäftsleiter auf. Auch überschaue ich die Nebenbereiche wie unser Warenhandlingsteam, das Außenlager, etc.

Was sind Ihre größten Herausforderungen im Daily Business?

Erstens die richtige Personalauswahl. Wir sehen unsere Häuser als Talentschmiede und daher ist es besonders wichtig, Personen einzustellen, die man dann intern weiterentwickeln kann.

Zweitens auch die wichtige Kombination aus Detailverliebtheit und Vogelperspektive. Jeder Aspekt muss passen, damit das Verkaufshaus erfolgreich funktionieren kann. Das heißt, man muss trotz Blick fürs Detail alle Bereiche unter einen Hut bringen und den Überblick behalten können.

 

Und was macht Ihnen am meisten Spaß an Ihrem Job?

Am meisten Spaß macht es mir, die Entwicklung unserer Mitarbeiter mit ansehen zu können und auch dazu beizutragen. Ich liebe es Karrieren zu begleiten. Es ist schön, wenn man an jemanden glaubt und sieht wie ein Mitarbeiter in seine Rolle hineinwächst, die man ihm mit einem Vertrauensvorschuss übertragen hat.

Auch die Dynamik, die entsteht, wenn man mit einem tollen Team arbeitet, macht großen Spaß. Man bekommt einen Leistungsschub und spornt sich gegenseitig an. Da geht dann die eigene Leistungsbereitschaft bis ans Maximum.

 

Wie gesagt, Sie sind jetzt 8 erfolgreiche Jahre bei P&C. Was können Sie Neulingen mit auf den Weg geben?

„Tu Gutes und zeige es“ – das soll heißen: wenn du etwas geleistet hast, dann sei nicht scheu dies zu zeigen. Gib die „Quittung“ deiner Leistungen an die richtigen Leute im richtigen Moment weiter.

Auch ist es sehr wichtig, sich selbst treu zu bleiben. Sich zu verstellen und jemandem nachzueifern, nur weil er erfolgreich ist, hat keinen Sinn. Man muss mit voller Leidenschaft dabei sein.

Der letzte Rat, den ich geben kann ist: sei offen für alles Neue und stehe dir nicht selbst im Weg. Wenn du dich nicht auf bestimmte Abteilungen und Häuser fixierst in denen du arbeiten möchtest, sondern flexibel und mobil bleibst, wirst du bei P&C rasch die Karriereleiter hochklettern können.

 

Wenn du schon Berufserfahrung im Verkauf sammeln konntest und an einem Direkteinstieg interessiert bist, findest du hier mehr Infos.

Schreibe uns deinen Kommentar